Sonntag, 16. April 2017

Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters

Der Frühling ist daaaaa. Jaaa, endlich. Bei uns blüht jetzt alles. Zwar spielt das Wetter noch nicht so richtig mit, aber das kommt schon noch. Die folgenden Fotos sind etwa um sieben Uhr Morgens entstanden. Ich war mit einer guten Freundin fotografieren. Zuerst dachten wir, dass es aufgrund der Wolken nichts wird mit dem schönen Sonnenaufgang. Aber, obwohl der Himmel sich nicht verfärbte, wurde es trotzdem megaaa.

Ich würde dir gerne meine zwei Lieblingsfotos dieses Shootings zeigen. Wie findest du sie?
Ist der Frühling bei dir auch angekommen?

Noch einen schönen Ostersonntag.
Gruss
Cleo


Jeder Frühling trägt den Zauber eines Anfangs mit sich  

-Monika Minder



Das Schöne am Frühling ist, dass er immer dann kommt, wenn man ihn am meisten braucht. 

- Jean Paul


Samstag, 8. April 2017

Unter Beobachtung in Strasbourg

Falls du meinen letzten Beitrag gelesen hast, weisst du, dass ich einige Stunden in Strasbourg verbracht habe. Ich konnte nicht viel fotografieren, aber die Notre Dame konnte meiner Kamera nicht entwischen. Als ich auf den Platz kam, standen unglaublich viele Menschen da. Ich richtete meine Kamera schon auf die Kirche, als mir plötzlich im Augenwinkel eine uniformierte Person mit einem Gewehr auffiel. Ich bin panisch erschrocken. Mein erster Gedanke: "Oh Gott, Terroranschlag"
Doch dann stellte ich erleichtert fest, dass es ein Franzose war. Später marschierte eine ganze Truppe um die Kirche umher.

Zum einen war ich erleichtert, dass es Franzose waren, doch zum anderen war ich entsetzt, dass es überhaupt so weit gekommen ist.

Hier in der Schweiz hatte ich bisher noch nie Soldaten gesehen. Ich war mega geschockt. Wie tief ist unsere Menschheit gesunken, dass sie sogar an Soldaten mit Gewehren an beliebten Touristenplätze stellen müssen, da sie Angst vor Anschläge haben?
Wieso?! Ich frage mich einfach wieso?

Wie findest du das?

Also ich find's tragisch










Montag, 3. April 2017

Flussfahrt nach Strasbourg und Heidelberg

Drei Tage lang war ich auf einer Flussfahrt. Von Basel nach Strasbourg, bis nach Heidelberg. Es war meine allererste Flussfahrt. Dementsprechend würde ich dir gerne davon berichten. Die folgenden Fotos sind meistens Handyschnappschüsse, welche ich oder manchmal auch meine Mom geschossen haben.

Erster Tag



Angefangen hat die dreitägige Reise im Car. Mit einer Stunde Verspätung kamen wir etwa um vier Uhr in Basel an. Das Gepäck wurde direkt in die Kabine gebracht. So trug ich nur meine Kameratasche und meinen Laptop mit mir mit. (Jap, ich gehöre zu den Leuten, die sogar im Urlaub arbeiten, hahaha. Aber zu meiner Verteidigung, ich den Urlaub auch mega genossen, hihi)


Unsere Kabine, die wir für die nächsten zwei Nächte bezogen, entpuppte sich als ziemlich gemütlich. Mit zwei grossen runden Fenster sahen wir schön auf den Rhein hinaus. Kurz bevor es zum Nachtessen ging, genossen wir bei wunderschönem Wetter noch das Sonnendeck.


Zweiter Tag


Wie heisst es so schön? Morgenstund hat Gold im Mund? Tja, dies trifft es wohl genau auf den Nagel. Um sechs Uhr stand ich auf. Während es noch ganz ruhig auf dem Schiff war und die meisten noch schliefen, schlich ich mich aufs Deck und fotografierte den Sonnenaufgang. Hier mal einige Fotos, welche ich mit meiner Kamera geschossen habe.





Eigentlich war es geplant, dass wir um 9 Uhr mit dem Car nach Strasbourg rüber fahren konnten. Allerdings hatten wir aufgrund der Stund Verspätung am Vortag, eine Verspätung von 5-6 Stunden, weil wir bei den Schleusen Stau hatten. Haha, jaa, man könnte behaupten, wir seien im Stau gestanden.

Ich habe die Zeit allerdings sinnvoll genutzt und an Deck die Sonne genossen, wie auch an meinem Projekt gearbeitet.


So ging es erst um 14 Uhr nach Strasbourg. Strasbourg an und für sich ist eine mega schöne Stadt. Allerdings war ich ein wenig enttäuscht, dass ich in der begrenzten Zeit nicht so viel fotografieren konnte. Wir nahmen auch an einer Boot-Stadtführung teil, welche unser Reiseleiter organisiert hatte. Dies gefiel mir allerdings nicht so gut, da a) sie viel zu lange ging, b) die Scheiben bläulich waren und ich so auch nicht wirklich fotografieren und c) es mir mit den Kopfhörer ziemlich unpersönlich war.

In Strasbourg gab es megaa viele Plüsch-Storchen zu kaufen. Der Verkäufer erzählte mir, dass sie ein Symbol der Region seien. Was die Geschichte dahinter sei, wusste er nicht. Naja, ich find die Storchen einfach mal megaaa süss. hihi
Um halb sieben ging es wieder zurück auf's Schiff. Und mit dem Schiff weiter auf Heidelberg.

Dritter Tag


Am letzten Tag ging es nach Heidelberg. Die Reise mit dem Schiff endete, als wir in den Car stiegen und von Mannheim nach Heidelberg fuhren.

Heidelberg ist eine unglaubliche Stadt. Ich nahm an einer Stadtführung teil. Und ich muss zugeben, dass die Stadtführerin einfach mal der Hammer war. Sie hat mit unglaublich vielen Emotionen und Mimik erzählt und berichtet. Weisst du, ob alle Bewohner in Heidelberg so herzlich sind? Wenn ja, dann sollte ich nach Heidelberg ziehen, hihi. Spass.

Das beste war der Studenten Karzer gewesen. Dort wurden früher die Studenten eingesperrt, wenn sie zu viel Mist gemacht hatten. Doch, wie man es heute besuchen und sehen kann, haben sie nicht viel aus ihrer Strafe gelernt.




Um 14 Uhr nahm die Reise auch schon langsam ein Ende. Wir traten eine Sechstündige Reise mit dem Car nach Hause an. Die drei Tage sind so unglaublich schnell vergangen. Es war eine unglaublich tolle Erfahrung. Auch wenn ich eine Bootstour in Strasbourg sicher nicht noch einmal machen werde, hihi


So, das war's jetzt mit dem Erzählen. Jetzt muss ich wieder zurück und all die Fotos bearbeiten, welche während meiner Reise mit der Kamera entstanden sind.

Warst du eigentlich auch schon mal auf einer Schifffahrt?

Sonntag, 26. März 2017

Projektarbeit, Kunstmuseum, kurzer Laberpost

März ist schon fast wieder vorbei. Die Zeit vergeht wie im Flug.
Während der Woche gehe ich zur Schule, an Samstagen bin ich oftmals unterwegs und beschäftige mich mit der Portraitfotografie und an Sonntagen arbeite ich für die Schule und an meinem Abschlussprojekt.

Dies sind die Gründe, weshalb ich in den letzten Wochen das Bloggen vernachlässigt habe. Ich weiss nicht, ob sich das bis zu den Sommerferien ändern wird, aber momentan habe ich unglaublich viel zu tun. Doch ich möchte dir gerne erzählen, was ich in den letzten Wochen so gemacht habe. Am liebsten würde ich dir auch die tollen Portraitfotos zeigen, auf die ich unglaublich stolz bin, doch aus Privatsphäre will ich dies noch sein lassen.


Meine Projektarbeit


Im letzten Semester der obligatorischen Schulzeit, findet an meiner Schule Projektarbeit statt. Ich habe mich für ein ziemlich grosses Projekt entschieden. Ein Fantasy Roman mit Fotos zu schreiben und drucken zu lassen.
Dementsprechend gibt es unglaublich viel Arbeit zu erledigen. 
Zuerst stand die Planung an. 
Um was soll es gehen? Welche Schauplätze und Charaktere? Für welche Altersgruppe will ich diesen Roman schreiben? Wo lasse ich es drucken?
All diese Fragen waren entscheidend.
Danach folgten Recherchen. Da ein Teil der Geschichte in der Vergangenheit, genauer gesagt im 17. Jahrhundert spielen sollte, musste, besser gesagt muss ich mich noch immer durch dutzende Bücher und Internetseiten wälzen.
Es gäbe noch so viel über die Projektarbeit zu schreiben, hihi. Würde es dich interessieren, wenn ich am Schluss meiner Projektarbeit ein Post mit Tipps&Tricks zum eigenen Projekt schreiben würde?


An den Samstagen


Da bin ich in letzter Zeit immer unterwegs. Mal gehts nach Luzern, mal nach Zürich oder einfach mal ins Kunstmuseum. Entweder mit der Familie oder mit Freunden fokussiere ich mich auf die Fotografie. Mein Ziel, in diesem Jahr mehr zu fotografieren lebe ich gerade voll und ganz aus.
In Zürich habe ich einige Plätze gefunden, welche eher unbekannt, aber super zu fotografieren sind. Tolle Retro mässige Kulissen und zusätzlich fast keine Menschen, welche stören. Wie sähe es aus? Wärst du interessiert, wenn ich dir einige tolle, noch unbekannte Plätze in Zürich, vorstelle?


Diesen Samstag war ich mit einer guten Freundin im Kunstmuseum. Obwohl es eher nur meine Freundin war, die sich wirklich sehr für die Kunst interessierte, nutzte ich die Gelegenheit am Schopf, um gleich noch meine Kamera mitzunehmen. Und es hat sich gelohnt. Definitiv. Wenn du mal wieder eine Kulissen zum Fotografieren suchst, da geh unbedingt mal in ein Kunstmuseum. In den meisten Kunstmuseen ist Fotografieren (ohne Blitz) erlaubt, und für Leute unter 16 ist der Eintritt kostenlos. Es lohnt sich definitiv, um Abwechslung in dein Alltag zu bringen.

Zum Schluss dieses Laberposts

Der Frühling scheint mehr oder weniger angekommen zu sein. Endlich konnte ich nur noch im Pullover draussen sein. Ich weiss nicht, wie es bei dir ist, aber ich liebe den Frühling. Er ist perfekt zu fotografieren, da die Blumen wieder blühen und es zusätzlich nicht so heiss, wie im Sommer ist. Hast du das Wetter auch schon zum Fotografieren ausgenutzt? 

Ich hoffe, dass das Wetter nächste Woche gut wird. Denn vom Donnerstag bis Samstag bin ich unterwegs und fahre mit dem Schiff von Basel nach Strassburg, bis zu Heidelberg. Ich freue mich riesig. Warst du schon einmal in Strassburg oder Heidelberg? Wenn ja, hast du irgendwelche Tipps, was sich zu sehen lohnt?



Ich wünsche dir noch einen guten Rutsch in die neue Woche.